Lach-Yoga Schnuppern


Am besten kommst Du direkt in den Lach-Club und machst eine Stunde mit. Das ist der schnellste und einfachste Weg mit Lach-Yoga in Berührung zu kommen. Danach ergeben sich möglicherweise Fragen, die ich Dir jederzeit gerne beantworten werde. Die Möglichkeit sich mit dem Thema weiter auseinander zusetzten oder sogar eine Ausbildung zu machen, sind danach gegeben. Der Lach-Club ist ein Treffpunkt für Menschen die gerne Lachen oder das Lachen wiederentdecken wollen. Ohne Mitgliedschaft, ohne Verpflichtung, ohne Anmeldung. Einfach kommen und geniessen.

Fröhliche, dynamische spielerische Übungen geben Dir Schwung und Du wirst verblüfft sein, wie herzerfrischend Du lachen kannst, obwohl der Grund dazu ein ganz anderer ist als Du es sonst gewohnt bist. Die Übungen sind einfach, lustig und erst noch gesund. Alle, die die Bereitschaft zum Lachen mitbringen, können mitmachen. Neben den praktischen Übungen erhältst Du auch kurze Erläuterungen zum Hintergrund und zum Anliegen dieser in den Neunzigerjahre entstandenen indischen Entspannungsart. 

Die Lach-Yoga Übungen sind einfach in ihrer Anwendung und effektiv in ihrer Wirkung. Sie bestehen aus einer Kombination von Atem-, Dehn-, Klatsch-, und Lach-Übungen, die verschiedene Organsysteme ansprechen. Das Ergebnis ist ein gut durchbluteter und mit viel Sauerstoff versorgter Organismus. Der Einstieg ins Lach-Yoga ist jederzeit möglich und erfordert keine Vorkenntnisse. Gönne Dir regelmässig Lach-Yoga, damit die angenehmen Gefühle und die gesundheitlichen Wirkungen anhalten. Der Lach-Club bezieht sich auf die Kombination von Lachen und Yoga, die vom Arzt Dr. Madan Kataria im Mai 1995 im indischen Mumbai entdeckt und entwickelt wurde. Er gründete damals den ersten Lach-Club. Heute umfasst die Lachbewegung weltweit Lach-Clubs in vielen Ländern. Das Training bietet eine gegliederte Übungsstruktur auf und für jede Einheit eine Anleitung. Dieser Rahmen sichert einen Wechsel für Aktion und Entspannung, die Stimulierung des Organismus und die ausgleichende Tiefenatmung, um die Vitalität zu kräftigen. Die Übungen und das Lachen selbst werden regelmässig als angenehme Beanspruchung und positive Aktivierung erlebt. 

Hier ein Tipp, wenn Du zu Beginn sozialen Stress spüren solltest: Die ersten Übungen beginnen normalerweise mit absichtlichem Lachen, das früher oder später in spontanes Lachen übergeht um danach wieder in absichtliches Lachen zu wechseln, streckenweise so, phasenweise so. Jeder hat seinen Rhythmus. Fürchte Dich nicht, Dich lächerlich zu machen, zu laut, zu wenig oder zu verhalten zu lachen, sondern folge dem Wechsel Deiner Befindlichkeit. Übe einfach weiter, bis sich die kritisch kontrollierende Selbstbeobachtung verliert. Hirn ausschalten, Blickkontakt zu den anderen Lach-Yogis und so gehst Du freudig und wohlbehalten durch die ersten Übungen und die erste Stunde!